Infektionskrankheiten
Ebola-Ausbruch erreicht Nigeria: Ursprung des Falls noch unklar
Ebola-Fälle in vier afrikanischen Ländern: In Nigeria laufen Ermittlungen zum Infektionsweg, während Kontaktpersonen überwacht werden.
Ebola-Fälle in vier afrikanischen Ländern: In Nigeria laufen Ermittlungen zum Infektionsweg, während Kontaktpersonen überwacht werden.
Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo hat die Provinz Nord-Ubangi erreicht. Seit Mai wurden über 9.400 Fälle und mehr als 4.500 Todesfälle registriert.
Bundibugyo-Virus breitet sich in DR Kongo weiter aus. Über 9.000 Fälle und 4.000 Todesfälle bestätigt. Kenia meldet dritten Fall, WHO erhöht Bereitschaft.
Kenia bestätigt dritten Bundibugyo-Ebola-Fall in Quarantäne. WHO liefert medizinische Ausrüstung. Fälle stehen in Verbindung mit DR Kongo-Ausbruch.
Die WHO weitet nach Bundibugyo-Virus-Ausbrüchen in DR Kongo und Uganda mit bestätigtem Fall in Kenia die Ebola-Vorsorgemaßnahmen auf 22 Länder aus.
Kenias Gesundheitsministerium bestätigt zweiten Ebola-Fall bei einem Angehörigen des ersten Patienten. Der 39-Jährige wurde isoliert, nachdem er unter Quarantäne Symptome entwickelte.
Das Bundibugyo-Virus hat in der Demokratischen Republik Kongo bereits 9.235 Menschen infiziert und 4.444 Tote gefordert. Die Ausbreitung auf acht Provinzen besorgt Behörden.
Im Kongo wurden mehr als 9.000 bestätigte Ebola-Fälle gemeldet. Die Sterblichkeit liegt bei fast 50 Prozent. Kenia meldet ersten importierten Fall.
Wichtige CDC‑Updates enthüllen die alarmierende Ausbreitung des Ebola‑Ausbruchs, aber wichtige Details zur Reaktion und verborgene Risiken entwickeln sich noch.
Die Besorgnis wächst, da die afrikanischen Gesundheitsbehörden warnen, dass Ebola sich schnell im Kongo ausbreitet, wobei Grenzen und Verzögerungen eine Krise verschärfen könnten, die sich weiter verschlimmern kann.